Über mich
Ich beschäftige mich mit der Frage, wie wir in einer immer digitaleren Welt menschlich bleiben.

Dabei geht es mir um drei Dinge: Leben. Denken. Begegnung.
Mich interessiert, warum wir uns so stark über Leistung, Arbeit und das nächste Ziel definieren – und was passiert, wenn KI uns genau diese Arbeit zunehmend abnimmt.
Genauso beschäftigt mich die Entfremdung durch digitale Kontakte. Wir sind ständig verbunden und erleben gleichzeitig immer weniger echte Begegnung.
Deshalb ist Offline für mich kein Technikverzicht, sondern ein Gegengewicht.
Echte Gespräche. Eigene Gedanken. Gemeinsame Erfahrungen. Aufmerksamkeit. Sinn im Tun.
Psychologie und Metakognition helfen mir dabei, diese Fragen besser zu verstehen.
Daraus entstehen meine Gedanken, meine Projekte und irgendwann auch mein Buch Homo Vollidiot.
Offline Enthusiast.
Analoge Gedanken in einer digitalen Welt.